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	<title>Kommentare zu: Wem gehört das Trinkgeld</title>
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	<description>der Kneipe um die Ecke</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 23:24:46 +0000</pubDate>
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		<title>Von: gastromartini</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-682</link>
		<dc:creator>gastromartini</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 02:34:06 +0000</pubDate>
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		<description>Nach meiner Nicht-Juristen-Meinung darf er das nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meiner Nicht-Juristen-Meinung darf er das nicht.</p>
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		<title>Von: Baurenhas</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-679</link>
		<dc:creator>Baurenhas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2016 14:40:07 +0000</pubDate>
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		<description>Darf der chef meine kellnergeldtasche kontrollieren wieviel Trinkgeld ich gemacht hab? ( ist meine eigene und mein eigener Stock)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darf der chef meine kellnergeldtasche kontrollieren wieviel Trinkgeld ich gemacht hab? ( ist meine eigene und mein eigener Stock)</p>
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		<title>Von: gastromartini</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-678</link>
		<dc:creator>gastromartini</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2016 00:15:42 +0000</pubDate>
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		<description>Den juristischen Hintergrund (Abmahnung) kann ich mangels Fachwissen schwer abklären. Meine Abschätzung zur Trinkgeld-Praxis: Dem Eigentümer kann schwer untersagt werden, Empfehlungen per Schild auszusprechen, selbst wenn es schlechter Stil ist. Ansonsten agiert der gemeinnützige Verein anscheinend als Arbeitgeber. Als solcher darf er den Mitarbeitern gegenüber gegebene Trinkgelder jedenfalls nicht selbst einbehalten oder einfordern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den juristischen Hintergrund (Abmahnung) kann ich mangels Fachwissen schwer abklären. Meine Abschätzung zur Trinkgeld-Praxis: Dem Eigentümer kann schwer untersagt werden, Empfehlungen per Schild auszusprechen, selbst wenn es schlechter Stil ist. Ansonsten agiert der gemeinnützige Verein anscheinend als Arbeitgeber. Als solcher darf er den Mitarbeitern gegenüber gegebene Trinkgelder jedenfalls nicht selbst einbehalten oder einfordern.</p>
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		<title>Von: Lina</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-677</link>
		<dc:creator>Lina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 12:50:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich arbeite in der Gastronomie eines Vereines. Dieser möchte nun, nach etlichen Streitereien um die Trinkgeldverteilung (gerechte Aufteilung unter den Mitarbeitern, selbst nach einvernehmlicher mündlicher Vereinbarung, hat nicht funktioniert), einen Aushang erstellen in dem die Gäste darauf hingewiesen werden, sämtliche Trinkgelder als Spende für den Verein in eine Sammelbox zu werfen. Darf der Verein als gemeinnütziges Unternehmen dies tun?

Wenn die Vereinbarung schon mündlich getroffen wurde und sich trotzdem ein Mitarbeiter nicht daran hält, darf sogar eine Abmahnung ausgesprochen werden?

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank im Voraus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich arbeite in der Gastronomie eines Vereines. Dieser möchte nun, nach etlichen Streitereien um die Trinkgeldverteilung (gerechte Aufteilung unter den Mitarbeitern, selbst nach einvernehmlicher mündlicher Vereinbarung, hat nicht funktioniert), einen Aushang erstellen in dem die Gäste darauf hingewiesen werden, sämtliche Trinkgelder als Spende für den Verein in eine Sammelbox zu werfen. Darf der Verein als gemeinnütziges Unternehmen dies tun?</p>
<p>Wenn die Vereinbarung schon mündlich getroffen wurde und sich trotzdem ein Mitarbeiter nicht daran hält, darf sogar eine Abmahnung ausgesprochen werden?</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank im Voraus</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Valeria</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-671</link>
		<dc:creator>Valeria</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2016 12:30:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen,

die Gastronomie ist echt eine Sache für sich... aber ich versuche es trotzdem mal hier eine Antwort zu finden, ob ich im Recht liege oder nicht..
Ich arbeite in einem kleineren Restaurant, eher eine Gaststätte, aber dennoch sehr rustikal, schönes Ambiente, leckeres deutsches Essen, und Kegelbahnen.
Meine Chefin, eigentlich eine super nette Person hat uns, 5 Kellnerinnen. Keine von uns ist auf Teilzeit oder so, nur wirklich als Aushilfe. Wir kriegen alle 8,50€ die Stunde, machen an Tagen von Dienstag-Donnerstag eher weniger Umsatz, trotzdem immer ganz guten, gut für unsere Chefin! An Tagen wie Freitag, Samstag, Sonntag mittag, und vor allem an Feierlichen Tagen wie Weihnachtszeit, Oktoberwochen usw auch ziemlich viel Umsatz. Unsere Chefin wird von Ihrem vater bezahlt, kriegt also einen festen Gehalt, wieviel wissen wir nicht, geht uns ja auch nichts an. In der Küche ist unser Koch, eine Schwester  von unserer Chefin und die kriegen auch einen festen Gehalt pro Monat. Manchmal helfen auch 1-3 Leute, wenn viel los ist, noch in der Küche aus.
Am Ende jeden Abends, macht eine von uns, zusammen mit der Chefin, Schlussdienst. Heißt also alles aufräumen, sauber machen, und natürlich den Umsatz zählen.
Wir haben plus Umsatz noch Kegelbahn Geld (pro Stunde 7Euro), manchmal Bauernstuben Miete (25 Euro) und das Wechselgeld.
Dann rechnen wir aus. Wir haben z.B. einen Umsatz von 2.500 Euro (ungefähr). dann sind da noch (wenn es ein guter Abend war, und die Gäste uns auch angemessenes Trinkgeld geben) 50 Euro Trinkgeld übrig. Einen Teil davon bekommt die Küche. Sagen wir 20 Euro. Das finden wir schon unfähr, weil die ihren festen Gehalt kriegen, und nicht die patzigen Kommentare der Gäste sich anhören müssen, wenn das Essen mal zu versalzén war. Damit müssen wir umgehen. Ok 20 Euro in die Küche. Dann haben wir meine Chefin an dem Abend gehabt (Theke, zum Teil auch Service), mich, und eine andere Kellnerin. die 30 Euro teilen wir pro Stunde auf. Also ich 5 Stunden, meine Kollegin 4, und meine Chefin, was wior scheisse finden, will auch immer was davon haben. Wir rechnen das Trinkgeld in Stunden aus, und kriegen am Ende, weil wir es uns mit sovielen Teilen müssen, am Ende nur 10 Euro.... ist das normal? Chefin und Trinkgeld?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>die Gastronomie ist echt eine Sache für sich&#8230; aber ich versuche es trotzdem mal hier eine Antwort zu finden, ob ich im Recht liege oder nicht..<br />
Ich arbeite in einem kleineren Restaurant, eher eine Gaststätte, aber dennoch sehr rustikal, schönes Ambiente, leckeres deutsches Essen, und Kegelbahnen.<br />
Meine Chefin, eigentlich eine super nette Person hat uns, 5 Kellnerinnen. Keine von uns ist auf Teilzeit oder so, nur wirklich als Aushilfe. Wir kriegen alle 8,50€ die Stunde, machen an Tagen von Dienstag-Donnerstag eher weniger Umsatz, trotzdem immer ganz guten, gut für unsere Chefin! An Tagen wie Freitag, Samstag, Sonntag mittag, und vor allem an Feierlichen Tagen wie Weihnachtszeit, Oktoberwochen usw auch ziemlich viel Umsatz. Unsere Chefin wird von Ihrem vater bezahlt, kriegt also einen festen Gehalt, wieviel wissen wir nicht, geht uns ja auch nichts an. In der Küche ist unser Koch, eine Schwester  von unserer Chefin und die kriegen auch einen festen Gehalt pro Monat. Manchmal helfen auch 1-3 Leute, wenn viel los ist, noch in der Küche aus.<br />
Am Ende jeden Abends, macht eine von uns, zusammen mit der Chefin, Schlussdienst. Heißt also alles aufräumen, sauber machen, und natürlich den Umsatz zählen.<br />
Wir haben plus Umsatz noch Kegelbahn Geld (pro Stunde 7Euro), manchmal Bauernstuben Miete (25 Euro) und das Wechselgeld.<br />
Dann rechnen wir aus. Wir haben z.B. einen Umsatz von 2.500 Euro (ungefähr). dann sind da noch (wenn es ein guter Abend war, und die Gäste uns auch angemessenes Trinkgeld geben) 50 Euro Trinkgeld übrig. Einen Teil davon bekommt die Küche. Sagen wir 20 Euro. Das finden wir schon unfähr, weil die ihren festen Gehalt kriegen, und nicht die patzigen Kommentare der Gäste sich anhören müssen, wenn das Essen mal zu versalzén war. Damit müssen wir umgehen. Ok 20 Euro in die Küche. Dann haben wir meine Chefin an dem Abend gehabt (Theke, zum Teil auch Service), mich, und eine andere Kellnerin. die 30 Euro teilen wir pro Stunde auf. Also ich 5 Stunden, meine Kollegin 4, und meine Chefin, was wior scheisse finden, will auch immer was davon haben. Wir rechnen das Trinkgeld in Stunden aus, und kriegen am Ende, weil wir es uns mit sovielen Teilen müssen, am Ende nur 10 Euro&#8230;. ist das normal? Chefin und Trinkgeld?</p>
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	<item>
		<title>Von: angelo791027</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-660</link>
		<dc:creator>angelo791027</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 13:22:16 +0000</pubDate>
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		<description>Jordan: Ein mieser Kellner macht 6,5 % ein guter zwischen 9,5 und 12% Tip?
Nach meinen Erfahrungen hängt das stark von der Lokalität und der Nationalität ab.
Es gibt nun mal Nationalitäten, die nicht gewohnt sind Trinkgeld zu geben, weil es bei ihnen nicht üblich ist. Andere sparen es sich einfach. Trinkgeldgeier mögen sich darauf spezialisiert haben dem Gast das Geld aus der Tasche zu ziehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jordan: Ein mieser Kellner macht 6,5 % ein guter zwischen 9,5 und 12% Tip?<br />
Nach meinen Erfahrungen hängt das stark von der Lokalität und der Nationalität ab.<br />
Es gibt nun mal Nationalitäten, die nicht gewohnt sind Trinkgeld zu geben, weil es bei ihnen nicht üblich ist. Andere sparen es sich einfach. Trinkgeldgeier mögen sich darauf spezialisiert haben dem Gast das Geld aus der Tasche zu ziehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: angelo791027</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-659</link>
		<dc:creator>angelo791027</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 11:52:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gastrobetreuung.de/gastroblog/?p=122#comment-659</guid>
		<description>Und letztendlich die alles beantwortende Frage:
Wie viel Trinkgeld bekommt man, wenn man an der Tanke kassiert, im Supermarkt, im Selbstbedienungsrestaurant (als Koch, Küchenhilfe, Kassierer,...) an der Kasse, ..... Deshalb steht das Trinkgeld in erster Linie dem Service zu.
Und wenn Trinkgeld verteilt wird - bekommt dann jeder in der Kette - auch Lieferant, Bauer, Metzger, ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und letztendlich die alles beantwortende Frage:<br />
Wie viel Trinkgeld bekommt man, wenn man an der Tanke kassiert, im Supermarkt, im Selbstbedienungsrestaurant (als Koch, Küchenhilfe, Kassierer,&#8230;) an der Kasse, &#8230;.. Deshalb steht das Trinkgeld in erster Linie dem Service zu.<br />
Und wenn Trinkgeld verteilt wird - bekommt dann jeder in der Kette - auch Lieferant, Bauer, Metzger, &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: angelo791027</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-658</link>
		<dc:creator>angelo791027</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 11:33:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gastrobetreuung.de/gastroblog/?p=122#comment-658</guid>
		<description>Die Argumente, wie das Servicepersonal ist nur ein Glied in der Kette kann nicht gelten! Warum?
Weil jedes Selbstbedienungsrestaurant mit gleicher Qualität wesentlich niedrigere Preise hat und trotzdem meistens nicht lange existiert. Auch da müssen Sauberkeit, Qualität, Geschmack, etc. stimmen - und trotzdem können diese Lokale gegen Bedienungsrestaurants nicht bestehen. Da kann der gleiche Koch, der gleiche Ofen und das gleiche Ambiente vorhanden sein - der Gast legt meistens Wert auf Service. Sich nicht kümmern müssen, sich fallen lassen, bedienen lassen, geniessen, etc. stellt eben einen Wert dar, den man mit zusätzlichem Trinkgeld belohnen kann - nicht muss. In jedem Fall wird seit Jahren an der Schraube gedreht, die Löhne minimiert, das Stundenpensum ausgedehnt, Gelder abgezwackt - und von den Leuten nicht besteuert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Argumente, wie das Servicepersonal ist nur ein Glied in der Kette kann nicht gelten! Warum?<br />
Weil jedes Selbstbedienungsrestaurant mit gleicher Qualität wesentlich niedrigere Preise hat und trotzdem meistens nicht lange existiert. Auch da müssen Sauberkeit, Qualität, Geschmack, etc. stimmen - und trotzdem können diese Lokale gegen Bedienungsrestaurants nicht bestehen. Da kann der gleiche Koch, der gleiche Ofen und das gleiche Ambiente vorhanden sein - der Gast legt meistens Wert auf Service. Sich nicht kümmern müssen, sich fallen lassen, bedienen lassen, geniessen, etc. stellt eben einen Wert dar, den man mit zusätzlichem Trinkgeld belohnen kann - nicht muss. In jedem Fall wird seit Jahren an der Schraube gedreht, die Löhne minimiert, das Stundenpensum ausgedehnt, Gelder abgezwackt - und von den Leuten nicht besteuert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: angelo791027</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-657</link>
		<dc:creator>angelo791027</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 11:26:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gastrobetreuung.de/gastroblog/?p=122#comment-657</guid>
		<description>Man kann Argumente walzen wie man will.
Fakten: In Bayern gilt kein Tarifvertrag, die Gehälter/Stundenlöhne für Servicepersonal gehen bei 8,50 Euro los oder werden auf Umsatzbasis berechnet. (Mein Stundenlohn in den letzten sechs Jahren: ca. 11,00 Euro im Durchschnitt! Der Tariflohn wäre über 13,00 Euro). Arbeitszeiten flexibel, Löhne flexibel, Zulagen: keine, Sonntag, Feiertag, etc. Und dann dieses leidige Trinkgeldthema. Ist man in Deutschland nicht fähig, einigermaßen gerechtfertigte Löhne zu bezahlen und Zulagen abschaffen oder jedem zu bezahlen, der diese Leistung erbringt? Nein. Im Prinzip konnte man vor dem Mindestlohn 3,50 Euro/Stunde bezahlen und das Trinkgeld ganz einbehalten. In einem Bananenstaat wie Deutschland muss man erst einmal sein Recht bekommen - und dann wieder einen Arbeitsplatz:-))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann Argumente walzen wie man will.<br />
Fakten: In Bayern gilt kein Tarifvertrag, die Gehälter/Stundenlöhne für Servicepersonal gehen bei 8,50 Euro los oder werden auf Umsatzbasis berechnet. (Mein Stundenlohn in den letzten sechs Jahren: ca. 11,00 Euro im Durchschnitt! Der Tariflohn wäre über 13,00 Euro). Arbeitszeiten flexibel, Löhne flexibel, Zulagen: keine, Sonntag, Feiertag, etc. Und dann dieses leidige Trinkgeldthema. Ist man in Deutschland nicht fähig, einigermaßen gerechtfertigte Löhne zu bezahlen und Zulagen abschaffen oder jedem zu bezahlen, der diese Leistung erbringt? Nein. Im Prinzip konnte man vor dem Mindestlohn 3,50 Euro/Stunde bezahlen und das Trinkgeld ganz einbehalten. In einem Bananenstaat wie Deutschland muss man erst einmal sein Recht bekommen - und dann wieder einen Arbeitsplatz:-))</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dana</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/wem-gehort-das-trinkgeld/comment-page-1/#comment-652</link>
		<dc:creator>dana</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 04:57:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://gastrobetreuung.de/gastroblog/?p=122#comment-652</guid>
		<description>hallo
In eine der fililen von Firma wird verlangt das die kellner was im Service arbeiten, 3% von dem Umsatz rechnen  und diese sume von tringeld abgeben(für kaffe koch,tecke).die rechnen  das man im Service ca 10% von Umsatz Trinkgeld macht,aber das stimmt nicht.´Manchmal mussten paar kolleginen von privat Geld auch noch zahlen.Zbs:am  ende des Arbeitszeit hat man 900 euro Umsatz,sollten ca 10% Trinkgeld haben(90 euro)3% von 900=27 euro.Von trinkged  muss  dann abgeben 27 euro,aber so viel Trinkgeld (90 euro)hab auch nicht gemacht(ca 50 euro nur) dann bleict mir 23 euro.
Ist das normal?muss ich diese 3% hergeben?oder kann ich geben wie viel ich will oder garnicht?
Danke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo<br />
In eine der fililen von Firma wird verlangt das die kellner was im Service arbeiten, 3% von dem Umsatz rechnen  und diese sume von tringeld abgeben(für kaffe koch,tecke).die rechnen  das man im Service ca 10% von Umsatz Trinkgeld macht,aber das stimmt nicht.´Manchmal mussten paar kolleginen von privat Geld auch noch zahlen.Zbs:am  ende des Arbeitszeit hat man 900 euro Umsatz,sollten ca 10% Trinkgeld haben(90 euro)3% von 900=27 euro.Von trinkged  muss  dann abgeben 27 euro,aber so viel Trinkgeld (90 euro)hab auch nicht gemacht(ca 50 euro nur) dann bleict mir 23 euro.<br />
Ist das normal?muss ich diese 3% hergeben?oder kann ich geben wie viel ich will oder garnicht?<br />
Danke</p>
]]></content:encoded>
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