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	<title>Kommentare zu: Behördliche &#8220;Ekellisten&#8221; bundesweit im Internet</title>
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	<description>der Kneipe um die Ecke</description>
	<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 23:28:21 +0000</pubDate>
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		<title>Von: gastromartini</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/recherche-veroffentlichung-kontrollberichte/comment-page-1/#comment-500</link>
		<dc:creator>gastromartini</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 04:44:04 +0000</pubDate>
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		<description>Tatsächlich hat Berlin die zumindest in meinen Augen fairste Variante des Internetprangers gefunden, als es zumindest den gut abschneidenden Gastronomen sozusagen die Plasttform eines Gatsronomieführers anbietet. Das erledigt aber nicht meine grundsätzlichen Kritikpunkte:

	Nach wie vor ist die Ausstattung der Lebensmittelkontrolleure auch in Berlin zu schlecht, um eine zeitnahe Nachkontrolle gerade nur mittelschwer eingestufter Mängel zu gewährleisten. Gerade die machen aber den Konkurrenzkampf virulent. Schwere oder keine Mängel, da stimme ich zu, muss der Markt möglichst sofort bereinigen.
	Früher war die staatliche Kontrolle eine Aufgabe der Gesundheitsfürsorge. In Zeiten knapper Kassen ist man auf das Verursacherpinzip übergegangen. Wer Fehler macht, muss die Kontrolle selbst zahlen. Logische Folge in einem System, in dem auch Lebensmitelkontrolleure nicht nach Fürsorge, sondern Erfolg bewertet werden: Keine Fehler gibt es nicht (nicht unbedingt marktkonform) und im sogar für Profia undurchschaubaren Geflecht europäischer, staatlicher und Ländernormen sind solche bei genügend Inkassowillen unvermeidbar. Dem Land Berlin ist als einzigem zugute zu halten, dass es unterscheidet zwischen formalen und hygienischen Fehlerquellen bei der Kontrolle.
	Die Diskussion lenkt ganz gewollt ab davon, dass dieser Staat zuständige Behörden nicht mit genügend Mitteln ausstattet, um einen effektiven Verbraucherschutz von sich aus zu gewährleisten. Während ansonsten überall das Internet "Neuland für uns alle" darstellt, wird es hier zur hintergrundlosen Volksberuhigung herangezogen, obwohl an nicht staatlichen, also unkontrollierbaren Portalen ohnehin kein Mangel besteht.
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich hat Berlin die zumindest in meinen Augen fairste Variante des Internetprangers gefunden, als es zumindest den gut abschneidenden Gastronomen sozusagen die Plasttform eines Gatsronomieführers anbietet. Das erledigt aber nicht meine grundsätzlichen Kritikpunkte:</p>
<p>	Nach wie vor ist die Ausstattung der Lebensmittelkontrolleure auch in Berlin zu schlecht, um eine zeitnahe Nachkontrolle gerade nur mittelschwer eingestufter Mängel zu gewährleisten. Gerade die machen aber den Konkurrenzkampf virulent. Schwere oder keine Mängel, da stimme ich zu, muss der Markt möglichst sofort bereinigen.<br />
	Früher war die staatliche Kontrolle eine Aufgabe der Gesundheitsfürsorge. In Zeiten knapper Kassen ist man auf das Verursacherpinzip übergegangen. Wer Fehler macht, muss die Kontrolle selbst zahlen. Logische Folge in einem System, in dem auch Lebensmitelkontrolleure nicht nach Fürsorge, sondern Erfolg bewertet werden: Keine Fehler gibt es nicht (nicht unbedingt marktkonform) und im sogar für Profia undurchschaubaren Geflecht europäischer, staatlicher und Ländernormen sind solche bei genügend Inkassowillen unvermeidbar. Dem Land Berlin ist als einzigem zugute zu halten, dass es unterscheidet zwischen formalen und hygienischen Fehlerquellen bei der Kontrolle.<br />
	Die Diskussion lenkt ganz gewollt ab davon, dass dieser Staat zuständige Behörden nicht mit genügend Mitteln ausstattet, um einen effektiven Verbraucherschutz von sich aus zu gewährleisten. Während ansonsten überall das Internet &#8220;Neuland für uns alle&#8221; darstellt, wird es hier zur hintergrundlosen Volksberuhigung herangezogen, obwohl an nicht staatlichen, also unkontrollierbaren Portalen ohnehin kein Mangel besteht.</p>
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		<title>Von: Rüdiger</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/recherche-veroffentlichung-kontrollberichte/comment-page-1/#comment-497</link>
		<dc:creator>Rüdiger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 12:03:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe diese Tendenz in Berlin als sehr gespalten an. Die eine Seite ist der Gastronom, der öffentlich angeprangert und bloßgestellt wird und auf der anderen Seite ist es der Gast, der sich nicht "vergiften" möchte. Ich habe nichts gegen gerechtfertigte Kritik, wenn es an Qualität der Waren bzw. an der mangelnden Hygiene usw. liegt. Wo aber beginnt eine schlechte Qualität und wer "schwärzt" warum jemanden an? Der Grad der Qualität bemisst sich doch in einem normalen Wirtschaftssystem in der Zahl der Gäste bzw. der erwirtschafteten Umsätze. Ergo sollte doch auch der Markt in der Lage sein sich selbst zu bereinigen. Oder?
Es erinnert mich etwas an alte Zeiten, nur hieß die Sau, die damals durch das Dorf getrieben wurde anders....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe diese Tendenz in Berlin als sehr gespalten an. Die eine Seite ist der Gastronom, der öffentlich angeprangert und bloßgestellt wird und auf der anderen Seite ist es der Gast, der sich nicht &#8220;vergiften&#8221; möchte. Ich habe nichts gegen gerechtfertigte Kritik, wenn es an Qualität der Waren bzw. an der mangelnden Hygiene usw. liegt. Wo aber beginnt eine schlechte Qualität und wer &#8220;schwärzt&#8221; warum jemanden an? Der Grad der Qualität bemisst sich doch in einem normalen Wirtschaftssystem in der Zahl der Gäste bzw. der erwirtschafteten Umsätze. Ergo sollte doch auch der Markt in der Lage sein sich selbst zu bereinigen. Oder?<br />
Es erinnert mich etwas an alte Zeiten, nur hieß die Sau, die damals durch das Dorf getrieben wurde anders&#8230;.</p>
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	<item>
		<title>Von: Nora</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/recherche-veroffentlichung-kontrollberichte/comment-page-1/#comment-321</link>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 09:02:03 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne auch so einige Läden, bei denen ich sicher bin, dass da alles mehr als nur unhygienisch läuft. Dennoch interessiert das keinen. AUf ANfrage beim gesundheitsamt hin hieß es, man würde sich darum kümmern. Nach nunmehr zwei Jahren ist nichts passiert :/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne auch so einige Läden, bei denen ich sicher bin, dass da alles mehr als nur unhygienisch läuft. Dennoch interessiert das keinen. AUf ANfrage beim gesundheitsamt hin hieß es, man würde sich darum kümmern. Nach nunmehr zwei Jahren ist nichts passiert :/</p>
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		<title>Von: Walter</title>
		<link>http://gastrobetreuung.de/gastroblog/gastronomie-und-gesellschaft/recherche-veroffentlichung-kontrollberichte/comment-page-1/#comment-303</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2013 09:27:32 +0000</pubDate>
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		<description>Fakt ist aber auch, dass es viel zu wenige Kontrolleure gibt. Mein Bruder wollte sich mal darin ausbilden lassen ( er ist Koch) keine Chance!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Fakt ist aber auch, dass es viel zu wenige Kontrolleure gibt. Mein Bruder wollte sich mal darin ausbilden lassen ( er ist Koch) keine Chance!</p>
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